Es ist nicht leicht, eine 80-jährige Vereinsgeschichte in einer Chronik zusammenzufassen.

Erschwerend kommt hinzu, dass in den Wirren der dreißiger Jahre und des zweiten Weltkrieges des vorherigen Jahrhunderts alle Vereinsunterlagen verloren gingen.

Der Werdegang des Vereins aus dieser Zeit kann deshalb nur nach Berichten älterer Vereinsmitglieder wiedergegeben werden.

Nach Beendigung des 1. Weltkrieges zog der Sport immer breitere Kreise und in Schee entstand im Jahre 1919 der Turnverein Quellenburg. Die Besatzung durch die Franzosen nahm den Sportlern den Turnboden, der verfeuert wurde. Zu dieser Zeit befanden sich in Herzkamp junge Männer im Vorstadium der Gründung eines Sportvereins. Sie konnten für ihre Idee aber nicht ausreichend Leute finden. Darum schloß man sich mit den Jungen aus Schee zusammen und gründete einen Fußballverein.

Am 6. April 1923 wurde im Lokal vom Lehn (Heute Restaurant „Zur Alten Post“ ) der Sport- und Spielverein Herzkamp ins Leben gerufen.

Zum Vorsitzenden wählte man Otto Beckmann, während sich der übrige Vorstand aus Paul Schmalenberg, Hermann Biederbeck und Hermann Beckmann zusammensetzte.

Da am Ort kein geeigneter Sportplatz zur Verfügung stand, wurde zunächst bei Stock auf Eynern gespielt.

Eine Baracke diente als Umkleidekabine. Den Kaufpreis der Baracke arbeiteten Idealisten in ihrer Freizeit ab. Zu Beginn standen 3 Senioren- und 2 Jugendmannschaften bereit. Das erste Spiel fand gegen Velbert statt und wurde mit 5:1 verloren. Im zweiten Spiel erzielte man ein 1:1 gegen Stüter.

Da Eynern wegen der weiten Entfernung vom Ortskern auf Dauer keine Bleibe war, wurde 1925 bei Offermann am Brink eine kleine Wiese als Sportplatz hergerichtet. Aber auch dieser Platz reichte nicht aus und so wurde nach ständiger Vorsprache von Spfr. Beckmann bei der Gemeinde- und Kreisverwaltung der jetzige Sportplatz angelegt. Unter grosser Beteiligung und mit einem Spiel der Kreisauswahl wurde der neue Platz eingeweiht.

Mit dem SSV ging es aufwärts. Viele bekannte Vereine aus unserem Heimatland waren in Herzkamp zu Gast. Im Jahre 1927 und 1931 konnte die 1. Mannschaft jeweils den Gruppensieg erringen. Um den Nachwuchs brauchte man sich keine Sorgen zu machen. Es waren drei gute Jugendmannschaften vorhanden. Die A-Jugend schaffte 1931 den Gruppensieg.

Dann kam das Jahr 1933. Auf der Jahreshauptversammlung wurde Otto Beckmann zum 10. Male zum Vorsitzenden gewählt. Der Vorstand traf die Vorbereitungen zum 10-jährigen Vereinsbestehen. Aber es kam anders. Der Arbeitersportbund wurde aufgelöst. Damit kam auch der Spielbetrieb des SSV Herzkamp zum Erliegen. Der Verein, der zehn Jahre dem Fussballsport gedient hatte, war das Lebenslicht ausgeblasen worden. Man gründete zwar den Verein unter dem Namen VfLGennebreck neu, aber der Spielbetrieb wurde nicht mehr in vollem Umfang durchgeführt und kam 1935 ganz zum Ruhen.

Auch der 2. Weltkrieg ist am VfLGennebreck nicht ohne nachteilige Folgen vorübergegangen. Viele Sportkameraden kehrten nicht zurück.

Erst 1947 wurde der Spielbetrieb aufgenommen. Sportkameraden aus Herzkamp und Schee schlossen sich erneut zusammen, um im VfL zu spielen. Man begann in der 2. Kreisklasse. Nach schwerem Anfang, viele Spiele wurden verloren, war eine aufsteigende Tendenz festzustellen. Willi Stempel übernahm den Vorsitz unter Mitarbeit von Hermann Fiedler, Edmund Glittenberg, Karl Tücking, Alber Diehl, Gustav vom Hagen und Fritz Glittenberg.

Im Jahre 1953 konnte der VfL auf sein 30-jähriges Bestehen zurückschauen. Unter großer Beteiligung der ganzen Gemeinde und zahlreicher Sportverein aus der Nachbarschaft veranstaltete man zum ersten Mal ein Jubiläumsfest in Form einer Sportwerbewoche. In dieser Zeit wuchs die Spielstärke der 1. Mannschaft. 1954 erreichte die 1. Mannschaft den Aufstieg in die 1. Kreisklasse und wurde Kreismeister.

In den folgenden Jahren, besonders von 1956 – 1958, ging es mit dem VfL bergab. Da viele Spieler abwanderten, konnte 1957 der Verbleib in der 1. Kreisklasse nicht geschafft werden. Die meisten Vorstandsmitglieder traten zurück, so daß die Sportkameraden Heinz-Ewald Landgrafe und Wilfried Rottschy den Verein mit Mühe und Not über Wasser halten mussten. Nur eine Mannschaft konnte den Spielbetrieb aufrecht erhalten. Da aber zwei Jugendmannschaften zur Verfügung standen, sah man voller Zuversicht in die Zukunft. Die Jugendlichen wuchsen heran und der VfL hatte wieder zwei schlagkräftige Seniorenmannschaften für den Spielbetrieb. Es ging aufwärts.

Im Jahre 1961 erreichte die 1. Mannschaft den 2. Tabellenplatz und stieg durch zwei Entscheidungsspiele in die 1. Kreisklasse auf.

1963 feierte der Verein sein 40-jähriges Bestehen. Die offizielle Jubiläumsfeier fand auf dem Gründungstag im „Haus Birkenhof“ statt. Der Vorsitzende Edmund Glittenberg konnte neben den Vereinsmitgliedern zahlreiche Gäste des öffentlichen Lebens begrüßen.

Die sportliche Jubiläumsfeier mit Fußballturnier gegen die holländische Mannschaft von Blauw-Zwart Wassenaar fand im August 1963 statt.

Mit Heinz-Ewald Landgrafe wurde 1966 erstmalig ein jüngerer Sportkamerad an die Vereinsspitze gewählt. Obwohl die Spielstärke der 1. Mannschaft nachliess, konnte bis 1968 der Klassenverbleib erhalten werden. Dann war der Abstieg unvermeidlich. Doch so ist es im Sport nun einmal. Ein neuer Anfang unter der Leitung des bewährten Vorstandes mit Heinz-Ewald Landgrafe, Wilfried Rottschy, Alfred Grüner, Walter Schmutzer und Helmut Kornblum führte den Verein wieder nach oben. So wurde 1969 erstmalig in der Vereinsgeschichte die Mitgliederzahl 200 überschritten. Der neue Trainer, Heinz Schuppert verstand es, die Kameradschaft und Leistung in der Seniorenmannschaft neu zu festigen. Die 2. Mannschaft schaffte 1970 den Aufstieg in die 2. Kreisklasse und 1971 stieg auch die 1. Mannschaft nach Erreichen des 2. Tabellenplatzes durch Entscheidungsspiel wieder in die 1. Kreisklasse auf.

Der neue Spielertrainer, Ernst Orthmann, schaffte es, neue Impulse in die 1. Mannschaft zu bringen. Sie konnte in den folgenden zwei Spieljahren einen vorderen Platz in der 1. Kreisklasse erringen. Auch die 2. Mannschaft behauptete sich in der 2. Kreisklasse.

1973 beging der VfL sein 50-jähriges Vereinsjubiläum. Eine interne Jubiläumsfeier fand mit den noch lebenden Gründern in der Gaststätte „Am Brink“ statt. Der damalige Vorstand zeichnete die Gründer mit der „Goldenen Vereinsnadel“ aus, diese überreichten ihrer Nachfolgegeneration zum Dank einen Pokal. Als Höhepunkt der offiziellen Feierlichkeit gab es ein Freundschaftsspiel gegen die Bundesligamannschaft des Wuppertaler SV im Rahmen einer Sportwerbewoche. Die Niederlage in Höhe von 1:5 galt als Erfolg.

Für die Saison 1973/1974 meldeten sich 20 jugoslawische Spieler an und erstmals seit Gründung des Vereins konnten 4 Seniorenmannschaften am Spielbetrieb teilnehmen. Die neu formierte Mannschaft der Jugoslawen schaffte mit nur einer Niederlage gleich den Aufstieg zur 2. Kreisklasse. Dieser schöne Erfolg erhielt jedoch einen Dämpfer, da sich die 1. Mannschaft bis auf zwei Spieler nach Abschluß der Saison komplett abmeldete. Die Folge war der Abstieg in der nächsten Saison. Zu Beginn des Jahres 1975 verzeichnete der Verein den damaligen Höchststand mit 231 Mitgliedern. Die 2. Mannschaft erreichte als Aufsteiger den 2. Tabellenplatz zusammen mit dem FC Vogelsang und scheiterte gegen diese Mannschaft in einem Entscheidungsspiel mit 1:0. Der Aufstieg zur 1. Kreisklasse wurde somit nur knapp verfehlt.

Die Jahreshauptversammlung im gleichen Jahr erwies sich als besonders schwierig, da der langjährige Vorsitzende Heinz-Ewald Landgrafe sein Amt zur Verfügung stellte. Erst nach einer Unterbrechung der Jahreshauptversammlung, wählten die Anwesenden Ewald Hilgenstock an die Spitze des Vereins.

Mitte des Jahres 1976 wurde unter der Leitung von Ursel Ulrich eine neue Damen-Turnabteilung gegründet und fand regen Zuspruch. Winfried Rittinghaus löste Interimstrainer Ewald Hilgenstock ab und kam mit der 2. Mannschaft in der Saison 76/77 auf den 4. Tabellenplatz.

Nach langen Bemühungen erfolgte im Mai 1977 die Eintragung ins Vereinsregister beim Amtsgericht Hattingen.

Im Sommer 1977 verpflichtete der VfL erneut die Bundesligamannschaft des WSV für ein Freundschaftsspiel und unterlag 1:16 . Unsere jugoslawischen Sportkameraden spielten nach wie vor eine gute Rolle in der 2. Kreisklasse. 1978 mußte nach 4 Jahren die Alte-Herren-Mannschaft mangels Spieler abgemeldet werden. Horst Hagedorn übernahm den Vereinsvorsitz und Hartmut Oberste-Lehn wurde zum 2. Vorsitzenden gewählt.

Im folgenden Jahr errang die 1. Mannschaft den Meistertitel, mußte sich jedoch den 1. Platz mit dem VfB Herdecke teilen. Das Entscheidungsspiel ging erst nach Elfmeterschießen verloren. Nach dem Abgang von acht Spieler der A-Jugend fehlte der nötige Unterbau, und der Verein hatte keine Jugendmannschaft mehr.

Erstmalig veranstaltete der VfL im Januar 1980 ein Winterfest im Schützenhaus Herzkamp. Die Mitgliederzahl war rückläufig und belief sich 1980 auf 157.

Die Saison 79/80 endete für die 2. Mannschaft nach einem Entscheidungsspiel gegen SuS Asbeck mit dem Abstieg. Ein Neuanfang mußte gemacht werden. Denn lediglich die jugoslawische Mannschaft hatte in der Kreisliga B ( früher 2. Kreisklasse ) sportlichen Erfolg. Viele unschöne Vorfälle dieser Mannschaft liessen jedoch das Ansehen des Vereins von Spiel zu Spiel sinken. Für die 2. Mannschaft konnte mit Bernd Meyer ein junger, dynamischer Übungsleiter verpflichtet werden. Ihm folgten mehrere gute Spieler und der Wiederaufstieg mit einer schlagkräftigen Mannschaft schien vorprogrammiert. Auch mit der Jugend ging es wieder bergauf, es konnte eine D-Jugendmannschaft gestellt werden.

Nach einjähriger Tätigkeit führte Bernd Meyer die 2. Mannschaft zur Tabellenspitze, die man sich mit dem FC Schwelm 06 teilte. Als bereits ein Entscheidungsspiel um den Aufstieg angesetzt war, konnte dank der umfangreichen Bemühungen des Geschäftsführers Wilfried Rottschy ein Sieg „am grünen Tisch“ errungen werden. Der Aufstieg war geschafft. Mit dem Aufstieg kam es zu folgenschweren Meinungsverschiedenheiten. Diese veranlassten die jugoslawische Mannschaft, sich geschlossen abzumelden. Selbst der seit über 25 Jahren als Geschäftsführer tätige Wilfried Rottschy gab seine Vorstandstätigkeit sofort auf. Ein Stück Vereinsgeschichte ging mit dem Rücktritt zu Ende.

Albrecht Schulze trat als neuer Geschäftsführer ein schweres Erbe an. Die nächste Saison drohte den Verein ins absolute Tief zu stürzen. Die Aufstiegsmannschaft tat sich schwer sich recht schwer in der Kreisliga B und kämpfte gegen den Abstieg, der im Gegensatz zur 2. Mannschaft noch verhindert werden konnte.

Mit Michael Lusebrink verpflichtet der Verein zu Beginn der Saison 82/83 einen ganz jungen Trainer, der die Mannschaft ins obere Tabellendrittel führte. Somit spielte nun eine Mannschaft in der Kreisliga B und eine in der Kreisliga C. Im Sommer 1982 ließ die Stadt nach langer Zeit den Sportplatz renovieren und einzäunen. Die Einweihung fand am 20. 11. 82 mit einem Spiel gegen die Mannschaft der SSV Germania statt.

Das 60-jährige Jubiläum feierte der Verein im Rahmen einer Sportwerbewoche vom 13. bis 19. Juni am Sportplatz Herzkamp.

Die 1. Mannschaft konnte nach Abschluß der Saison 83/84 den 2. Tabellenplatz in der Kreisliga B und damit die Teilnahme an der Aufstiegsrunde erreichen. Leider wurden die beiden Spiele in der Aufstiegsrunde gegen Hagen 1860 mit 1:2 und gegen Aris Hagen mit 1:3 verloren. Die Spieler schworen sich dennoch, den Aufstieg auf die nächste Saison zu verschieben, und auch Trainer Michael Lusebrink blieb für ein weiteres Jahr Trainer der 1. Mannschaft. Die 2. Mannschaft belegte Platz 9 in der Kreisliga C. Mit Beginn der Saison 84/85 konnte mit Michael Schulte als Trainer der 2. Mannschaft gewonnen werden.

Schon zu dieser Zeit war ein akuter Spielermangel in der 2. Mannschaft wie auch in der AH-Mannschaft zu beklagen. Sportlich gesehen ging es bergab. Die 1. Mannschaft konnte in der Saison 84/85 mit dem 11. Tabellenplatz gerade noch den Abstieg in die Kreisliga C vermeiden, wobei die 2. Mannschaft einen guten 6. Platz in der Kreisliga C erlang. Die AH-Mannschaft belegte in der Hallenmeisterschaft einen guten 3. Platz.

Nach Abschluß der Saison 86/87 belegte die 1. Mannschaft den 11. Platz der Kreisliga B, die 2. Mannschaft einen guten 8. Platz in der Kreisliga C. Nach einem Jahr Zusammenarbeit trennte sich der VfL vom Trainer Lothar Zeckzut und verpflichtete wiederum Michael Lusebrink, der den Posten bis zum Abschluß der Saison 86/87 übernahm. Für die Saison 87/88 wurde Jürgen Reckhard als Trainer verpflichtet. Die Betreuung der 2. Mannschaft übernahm Klaus Schmalenberg.

Am 16. April 1988 beging der Verein sein 65-jähriges Bestehen mit einer Feier im Schützenhaus Herzkamp, die als großer Erfolg zu bewerten war. Außerdem fand im gleichen Jahr eine Sportwerbewoche vom 30. Mai bis 05. Juni statt. Im gleichen Jahr wurde Ursel Ulrich, als erste Frau, Vorsitzende und Klaus Schmalenberg 1. Geschäftsführer unseres Vereins.

Anfang 1990 katapultierte Trainer Hennes Ripp die nach einigen Trainerwechseln gebeutelte 1. Mannschaft aus dem Tabellenkeller bis auf den 3. Platz der Kreisliga B und belegte abschließend den 10. Platz. Die 2. Mannschaft landete auf dem vorletzten Platz in der Kreisliga C. Das erstmals ausgetragene Hallenturnier des VfL Gennebreck im Februar 1990 wurde zum großen Erfolg. Außerdem konnte mit der Weihnachtsfeier in der Partyscheune des Golf Hotel Vesper eines der schönsten Feste der Vereinsgeschichte gefeiert werden.

Für die Saison 90/91 verpflichtet der Vorstand Trainer Bernd Littwin, der nun kontinuierlich seinen Job fünf Jahre ausübte. Sportlich gesehen war die Saison 1993/94 Höhepunkt seiner Amtszeit, denn nach Abschluß der Spielzeit verlor man knapp durch Elfmeterschießen im Aufstiegsspiel gegen den VfL Rüggeberg.

1993 wurde Dirk Hei-Enneking zum 1. Vorsitzenden gewählt. Nach einigen Querelen im Vorstand entstand 1994 ein neues Vorstandsteam mit der Vorsitzenden Ursel Ulrich, Geschäftsführer Reiner Höller und Kassierer Ralf Otto.

Durch den Aufbau einer Golfabteilung im Jahre 1995 erhöhte sich die Mitgliederzahl von 197 im Jahre 1995 auf 254 im Jahre 1996.

Das Jahr 1996 versetzte dem Verein einen Rückschlag. Die Jugendabteilung mußte mangels ehrenamt- licher Mitarbeiter geschlossen und die 2. Mannschaft wegen Spielermangels zu Beginn der Saison 1996/97 aus dem Spielbetrieb zurückgezogen werden.

Sportlich gesehen bildete das Jahr 1997 einen wirklichen Höhepunkt der Vereinsgeschichte. Nach 23-jähriger Abstinenz stieg die 1. Mannschaft mit dem zu Beginn der Saison 96/97 rückverpflichteten Erfolgstrainer Bernd Littwin als Meister der Kreisliga B 1997 in die Kreisliga A auf. Nach diversen Meisterfeiern bewahrte sich die Mannschaft bisher die Motivation den Klassenerhalt zu sichern.

Wieder einige Jahre später können wir nun auf den erfolgreichen Aufbau einer Jugendabteilung blicken.

Angefangen von den Mini-Kickern bis zur C-Jugend, findet immer Dienstags und Donnerstags ein reges Training statt. Wir wollen den gesunden sportlichen Unterbau erhalten und ausbauen, um den Verein eine langfristige Perspektive zu bieten.

An dieser Stelle wollen wir auch ausdrücklich auf unseren Breitensport hinweisen. Fachkundig und ebenso engagierte Übungsleiterinnen ergänzen die sportliche Palette.

(Fortsetzung folgt …)